Bundesjagdgesetz ­– BJV berät sich im finalen Gesetzesprozess mit CSU-Landesgruppe

 

 

Im Zuge des fortschreitenden Gesetzesprozesses um das Bundesjagdgesetz, beriet sich heute die CSU-Landesgruppe mit dem Präsidenten des Bayerischen Jagdverbandes, Ernst Weidenbusch. Am Mittwoch, 3. März, tagt der Agrarausschuss des deutschen Bundestages. Dieser entscheidet über den finalen Gesetzesentwurf zum Bundesjagdgesetz, welches bereits am Donnerstagabend in der Plenarsitzung des Bundestags beschlossen werden soll. Wichtigster Punkt für den Bayerischen Jagdverband war die Festschreibung der sogenannten Länder-Unberührtheitsklausel, welche auch bereits von der bayerischen Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber gefordert und öffentlich zugesagt wurde. In den Paragraph 1 des neuen Bundesjagdgesetzes soll nach den Zusagen des CDU/CSU-Berichterstatters Hermann Färbers aus diesem Grund nach der Formulierung des Hegeziels folgender Satz eingefügt werden: „Diesbezügliche Regelungen der Länder bleiben davon unberührt.“ Damit würde die bisherige bayerische Praxis auch mit einem neuen Bundesjagdgesetz fortgeführt werden können. Der Berichterstatter stellte dar, dass die Kernvorstellungen des Bayerischen Jagdverbandes zu 100 Prozent umgesetzt wurden.

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Hannah Reutter

 

Online-Redakteurin

Social-Media-Managerin

 

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